Hier ein paar Impressionen von der Demonstration am 29. April in Berlin:
Falls einer von euch noch weitere Fotos von der Demonstration beisteurn kann/will: info@darfurgruppe-berlin.org
Vielen Dank an Gideon, Lea und Daniel für die Bilder.
Der Beitrag wurde
am Sonntag, den 29. April 2007 um 19:48 Uhr
von Tobias Blanken veröffentlicht
und wurde unter Fotos, Presse, Deutschland abgelegt.
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6 Reaktionen zu “Fotos von der Demonstation am 29. April”
“Beschämend, weil 99,99985 Prozent der Deutschen einem Völkermord mehr oder minder gleichgültig gegenüberstehen.”
Ja, ja, die bösen Deutschen! Das sind ganz, ganz Schlimme. Was sind wir 0,000x Prozent dagegen doch für eine hochmoralische Truppe. Klein, aber bigott.
Der Artikel ist nur so gefüllt mit den typischen Rechtfertigungsmustern und Rechthabereien elender Sekten, Zirkel und Konventikel. Insofern ist er ein hübsches Dokument.
Und dann ausgerechnet dieser Herr Bumlick als Redner, der immer wieder auf Veranstaltungen auftritt, wo die Verletzung von Menschenrechten schöngeredet und gerechtfertigt wird. Kann man sich einen unglaubwürdigeren Redner in puncto Sicherung von Menschenrechten vorstellen? Bumlick ist ein hinreichender sichtbarer Grund, solchen Veranstaltungen fernzubleiben.
Armseliger Haufen. Armselig auch die läppische Idee mit den Weckern und der Sanduhr. Wie lange haben Sie an der letzteren gebastelt? Soll wohl irgendwie kreativ sein !? Nun ja, Kunsthochschule ist es sicher nicht.
Hauptsache, Sie haben etwas für Ihre Erbauung getan und wechselseitig bestätigt, dass Sie besser sind als der große Haufen. Das schafft doch ein gerüttelt Maß an Befriedigung.
Weiter so. Und: GIM-PIM!
Das bedeutet:
Gutes ist möglich - Positives ist machbar.
Helga ist “einer” von 99,99999% - bemerkenswert. Herr Brumlik schreibt sich übrigens mit r und setzt sich *für* Menschenrechte ein. Wo nicht, bitte konkret werden, ich lasse mich belehren. Nebenbei: für “hinreichend sichtbar” halte ich bestenfalls, dass er nicht der Größte ist (auch nicht der Lauteste) - das nächste mal haben wir hoffentlich ein Podest und einen Verstärker.
> Gutes ist möglich - Positives ist machbar
Sobald du etwas Positives für Darfur machst, kannst du es hier vermelden. Es darf auch etwas Gutes sein, wir sind nicht wählerisch.
Am 1. Mai 2007 um 09:59 Uhr
Die Fotos habe ich euch gern gegeben, nun gebt ihr mir meinen Namen zurück. Gideon nicht Guideon!
Am 1. Mai 2007 um 13:22 Uhr
Oh man, sowas passiert auch nur mir
Tschuldigung!
Am 1. Mai 2007 um 19:48 Uhr
“Beschämend, weil 99,99985 Prozent der Deutschen einem Völkermord mehr oder minder gleichgültig gegenüberstehen.”
Ja, ja, die bösen Deutschen! Das sind ganz, ganz Schlimme. Was sind wir 0,000x Prozent dagegen doch für eine hochmoralische Truppe. Klein, aber bigott.
Der Artikel ist nur so gefüllt mit den typischen Rechtfertigungsmustern und Rechthabereien elender Sekten, Zirkel und Konventikel. Insofern ist er ein hübsches Dokument.
Und dann ausgerechnet dieser Herr Bumlick als Redner, der immer wieder auf Veranstaltungen auftritt, wo die Verletzung von Menschenrechten schöngeredet und gerechtfertigt wird. Kann man sich einen unglaubwürdigeren Redner in puncto Sicherung von Menschenrechten vorstellen? Bumlick ist ein hinreichender sichtbarer Grund, solchen Veranstaltungen fernzubleiben.
Armseliger Haufen. Armselig auch die läppische Idee mit den Weckern und der Sanduhr. Wie lange haben Sie an der letzteren gebastelt? Soll wohl irgendwie kreativ sein !? Nun ja, Kunsthochschule ist es sicher nicht.
Hauptsache, Sie haben etwas für Ihre Erbauung getan und wechselseitig bestätigt, dass Sie besser sind als der große Haufen. Das schafft doch ein gerüttelt Maß an Befriedigung.
Weiter so. Und: GIM-PIM!
Das bedeutet:
Gutes ist möglich - Positives ist machbar.
MfG
Einer von 99,99999 %
Am 2. Mai 2007 um 10:53 Uhr
Helga ist “einer” von 99,99999% - bemerkenswert. Herr Brumlik schreibt sich übrigens mit r und setzt sich *für* Menschenrechte ein. Wo nicht, bitte konkret werden, ich lasse mich belehren. Nebenbei: für “hinreichend sichtbar” halte ich bestenfalls, dass er nicht der Größte ist (auch nicht der Lauteste) - das nächste mal haben wir hoffentlich ein Podest und einen Verstärker.
> Gutes ist möglich - Positives ist machbar
Sobald du etwas Positives für Darfur machst, kannst du es hier vermelden. Es darf auch etwas Gutes sein, wir sind nicht wählerisch.
Am 8. Mai 2007 um 13:41 Uhr
[…] der Darfur-Demo der Berliner Darfurgruppe und der Gesellschaft für bedrohte Völker am 29. April, an deren […]
Am 23. August 2007 um 08:35 Uhr
[…] im Völkerrecht Auf der Darfur-Demo der Berliner Darfurgruppe und der Gesellschaft für bedrohte Völker am 29. April, an deren […]